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Hafenlogik
Container terminal on the Elbe at blue hour, a line of gantry cranes above a moored container vessel

Hafen- und Lieferkettenberatung · Hamburg-Rönneburg

Vom Liegeplatz ins Lager, ohne Wartezeit.

Wir begleiten einen Container von dem Moment, in dem sein Liegeplatzfenster öffnet, bis er im Binnenland entladen ist — und nehmen die Wartezeit heraus, Übergabe für Übergabe, gemessen statt geschätzt.

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Wer wir sind

Ein kleines Haus, das beruflich Terminaldaten liest.

Hafenlogik wurde 2013 von zwei Menschen gegründet, die ihr Berufsleben auf der operativen Seite des Hamburger Hafens verbracht haben — eine in der Terminalplanung, einer in Zoll und Spedition. Wir sind bewusst klein geblieben. Jedes Mandat führt ein Partner, vor Ort, mit Zugriff auf die Daten statt auf eine Zusammenfassung davon.

Wir verkaufen keine Software, wir nehmen keine Provision von Reedereien oder Spediteuren, und wir verkaufen keine Methodik von der Stange. Was wir verkaufen, sind zwei bis vier Wochen ungeteilte Aufmerksamkeit für einen Engpass, den Sie längst vermuten, und eine schriftliche Antwort, mit der Sie arbeiten können.

  • Unabhängig

    Keine Reederei, kein Terminal und kein Softwarehaus zahlt uns eine Vermittlungsprovision. Unser einziger Umsatz ist das Honorar auf der Rechnung.

  • Operativ statt Foliensatz

    Wir messen Gate-Bewegungen, Kranspiele, Standzeiten und die Belegung der Reefer-Steckplätze in Ihren eigenen Systemen. Kein Branchen-Benchmark ersetzt in unseren Berichten Ihre Daten.

  • Festpreis, vorher genannt

    Drei unserer vier Standardmandate haben einen Festpreis. Sie wissen, was die Antwort kostet, bevor wir sie suchen.

Seit 2013

Die Zahlen, für die wir geradestehen.

118

Abgeschlossene Mandate

2,4 Mio.

TEU pro Jahr im Untersuchungsumfang, aggregiert

17 %

Median-Verkürzung der Lkw-Abfertigungszeit

3,1 Mio. €

Vermiedene Liege- und Standgelder, kumuliert

Aggregierte, anonymisierte Werte über alle Mandate seit 2013. Mengen nennen wir als Bänder, weil der Durchsatz unserer Mandanten geschäftlich sensibel und meist vertraglich vertraulich ist.

Arbeitsfelder

Vier Stellen, an denen die Kette meist reißt.

Der größte Teil der Wartezeit eines Containers entsteht an vier Übergaben. Wir arbeiten an allen vieren — und sagen ehrlich, in welcher Ihr Problem tatsächlich liegt.

  • Terminalbetrieb

    Terminalbetrieb

    Liegeplatzfenster, Kranleistung, Yard-Dichte, Gate-Bewegungen.

    Wir bauen das Bild eines Terminaltags aus Ihren TOS-Exporten neu auf: Einhaltung der Liegeplatzfenster, Kranspiele pro Stunde nach Schicht und Kran, Yard-Dichte je Block und die Gate-Kurve Stunde für Stunde. Der Engpass liegt selten dort, wo am lautesten geklagt wird.

  • Zoll & Compliance

    Zoll & Compliance

    ATLAS-Anmeldungen, AEO-Status, Versand und Abfertigung.

    Qualität der Anmeldungen, ATLAS-Nachrichtenfluss, Versandverfahren und die internen Kontrollen, die eine AEO-Bewilligung tatsächlich verlangt. Wir zeigen, wo eine Sendung auf Papier statt auf einen Lkw wartet, und schreiben den Prozess so um, dass das Papier zuerst fertig ist.

  • Kühlkette & Reefer

    Kühlkette & Reefer

    Steckplatzkapazität, Temperaturintegrität, Risikokarte.

    Belegung der Reefer-Steckplätze gegen Ankunftsspitzen, Disziplin bei der Pre-Trip-Inspektion, Aufzeichnung von Temperaturabweichungen und die Übergabepunkte, an denen eine Kette am häufigsten reißt: Kai zu Yard, Yard zu Lkw, Lkw zu Kühlhaus.

  • Schnittstelle Bahn–Hafen

    Schnittstelle Bahn–Hafen

    Trassen, Wagenstellung, Hinterland-Shuttles.

    Dort, wo der Yard-Plan des Terminals und der Trassenplan des Eisenbahnverkehrsunternehmens nicht zusammenpassen. Zughandlingzeiten, Zuverlässigkeit der Wagenstellung, Umlaufzeiten der Shuttles ins Hinterland — und die Rangierzeit, die niemand gezählt hat.

So läuft ein Mandat

Fünf Schritte, vier bis sechs Wochen, eine schriftliche Antwort.

Die Reihenfolge ist bei einer Risikokarte für 6.200 € dieselbe wie bei einem Durchsatz-Audit für 14.000 €. Nur die Tiefe ändert sich.

  1. 01Erstgespräch
  2. 02Datenraum
  3. 03Vor Ort
  4. 04Modell und Test
  5. 05Bericht und 90-Tage-Review

Schritt 1 von 5 · 45 Minuten, kostenfrei

Erstgespräch

Sie beschreiben das Symptom. Wir sagen Ihnen, in welches der vier Arbeitsfelder es am ehesten gehört, was die Klärung ungefähr kostet — und oft genug, dass Sie uns nicht brauchen.

Referenzen

Anonymisiert und in Bändern — mehr dürfen wir nicht veröffentlichen.

Unsere Mandanten sind Terminalbetreiber, Spediteure, Kühllogistiker und Eisenbahnverkehrsunternehmen in der Nordrange. Ihr Durchsatz ist geschäftlich sensibel, deshalb nennen wir Mengen als Bänder und niemals einen Namen. Jede Zahl unten ist ein gemessener Vorher-Nachher-Wert aus einem abgeschlossenen Mandat.

BrancheJahresmengenbandUmfangGemessenes Ergebnis
Containerterminal-Betreiber1–2 Mio. TEU / JahrSchnittstelle Gate und YardLkw-Abfertigungszeit in der Spitzenstunde 21 Minuten kürzer
Spedition, See–Luft40–60 Tsd. Anmeldungen / JahrATLAS-AnmeldeprozessNacharbeit an Anmeldungen von 11 % auf 4 % gesenkt
Kühllogistik-Dienstleister8–12 Tsd. Reefer-Einheiten / JahrKapazitätsplan Reefer-SteckplätzeTemperaturabweichungen bei der Übergabe um 63 % gesenkt
Eisenbahnverkehrsunternehmen, Hinterland600–900 Züge / JahrTrassen und WagenstellungZughandlingzeit je Anlauf 34 Minuten kürzer

Bänder, keine exakten Mengen. Wir nennen keinen Mandanten, bestätigen keinen Mandanten und dementieren keinen Mandanten. Wenn Sie eine Referenz brauchen, sagen Sie es im Erstgespräch — wir fragen dann einen früheren Mandanten, ob er mit Ihnen sprechen möchte.

Mit wem wir arbeiten

Branchenzeichen statt Kundenlogos.

Wir veröffentlichen keine Kundenlogos. Die meisten unserer Verträge verbieten es, und bei den übrigen würden wir es trotzdem nicht tun. Unten sehen Sie die Verteilung unserer Mandate nach Mandantentyp seit 2013.

  • Terminalbetreiber

    34 % der Mandate

  • Speditionen

    23 % der Mandate

  • Kühllogistiker

    17 % der Mandate

  • Eisenbahnverkehrsunternehmen

    13 % der Mandate

  • Industrieverlader

    8 % der Mandate

  • Hafenorganisationen

    5 % der Mandate

Die Tafel im Fußbereich

Fahrplantreue, in Minuten gesagt.

Jede Seite dieser Website endet mit einer Ankunftstafel. Sie ist eine Demonstration aus einem festen Beispieldatensatz — keine Live-AIS-Anzeige — und zeigt genau die Ansicht, die wir für jeden Terminal- und Speditionsmandanten bauen: geplantes Liegeplatzfenster gegen prognostizierte Ankunft, die Abweichung in Minuten. Wer die Abweichung sieht, kann Gate, Yard und Lkw-Slots darum herum planen. Wer sie nicht sieht, kauft Liegegeld.

Zum Projekt Fahrplantreue

Vor Ihrem Anruf

Fragen, die uns jede Woche erreichen.

Arbeiten Sie auch außerhalb Hamburgs?

Ja. Der größte Teil unserer Arbeit liegt in der Nordrange — Hamburg, Bremerhaven, Wilhelmshaven, Rotterdam und Antwerpen — und wir hatten Mandate in Danzig und Koper. Reisen außerhalb Hamburgs rechnen wir zum Selbstkostenpreis ab und nennen sie im Angebot.

Unterschreiben Sie unsere Vertraulichkeitsvereinbarung?

Ja, und in der Regel unterschreiben wir Ihre, statt Ihnen unsere vorzulegen. Wir arbeiten mit operativen Rohdaten; die Vertraulichkeit muss geklärt sein, bevor der Datenraum öffnet, nicht danach.

Setzen Sie auch um oder beraten Sie nur?

Wir beraten, entwerfen die Maßnahme und bleiben für den Pilotbetrieb. Wir besetzen Ihren Betrieb nicht dauerhaft und leiten kein IT-Rollout-Projekt. Wo die Umsetzung Hände braucht, sagen wir das und treten zurück.

Erhalten Sie Provisionen von Softwareanbietern?

Nein. Wenn ein TOS-Modul oder ein Slot-Buchungssystem die richtige Antwort ist, sagen wir das und nennen die Optionen, die wir kennen — und bekommen von keinem Anbieter etwas dafür.

Was, wenn das Audit nichts findet?

Das kommt vor, und wir schreiben es dann auch so. Ein Durchsatz-Audit mit dem Ergebnis, dass Ihr Terminal nahe an seiner baulichen Grenze fährt, ist eine nützliche Antwort — sie verlagert das Gespräch von einem weiteren Verbesserungsprogramm zur Investitionsentscheidung. Das Honorar bleibt gleich.

Beginnen Sie mit dem kostenfreien Gespräch.

45 Minuten, kein Honorar, kein Foliensatz. Nennen Sie uns das Symptom. Wir sagen Ihnen, wo es vermutlich sitzt und was Gewissheit kosten würde.

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