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Hafenlogik

Team

Zwei Partner. Keine Pyramide.

Es gibt keinen Projektleiter, keinen Analystenpool und kein Methodenteam. Wer im Erstgespräch mit Ihnen spricht, steht um 05:00 Uhr auf dem Terminal und schreibt später den Bericht.

Die Partner

Dr. Annika Rehder am Containerterminal-Kai zur blauen Stunde

Dr. Annika Rehder

Geschäftsführende Partnerin

Schwerpunkt
Terminalbetrieb · Schnittstelle Bahn–Hafen
Sprachen
Deutsch, Englisch, Dänisch

Annika war elf Jahre in der Terminalplanung an Containerterminals in Hamburg und Aarhus tätig, zuletzt als Leiterin der Liegeplatz- und Yard-Planung einer Anlage mit gut einer Million TEU im Jahr. 2013 wechselte sie in die Beratung, weil die interessanten Probleme regelmäßig an der Grenze zwischen zwei Organisationen lagen — dort, wo niemand von innen hinsehen darf.

Ihre Promotion an der TU Hamburg behandelte die stochastische Yard-Zuteilung bei unsicheren Ankunftszeiten, also ausführlich die Frage, was zu tun ist, wenn das Schiff sich verspätet und die Boxen längst disponiert sind. Sie ist die Partnerin, die eher nach dem Rohexport fragt als nach dem Bericht.

Werdegang

  • Dr.-Ing., Technische Universität Hamburg — stochastische Yard-Zuteilung
  • Elf Jahre Terminalplanung, Hamburg und Aarhus
  • Leiterin Liegeplatz- und Yard-Planung, Anlage mit 1 Mio. TEU
  • Mitgründerin von Hafenlogik, 2013
Malte Cordsen vor gestapelten Containern in der Dämmerung

Malte Cordsen

Partner

Schwerpunkt
Zoll & Compliance · Kühlkette
Sprachen
Deutsch, Englisch, Niederländisch

Malte hat in Hamburg Speditionskaufmann gelernt, vierzehn Jahre in Zoll und Seefracht gearbeitet und die Zollabteilung einer mittelständischen Spedition mit AEO-F-Bewilligung durch zwei Prüfungen und eine Systemumstellung geführt. Er weiß, wie eine Anmeldung freitags um 17:40 Uhr aussieht, wenn der Vessel-Cut-off um 18:00 Uhr liegt.

Zur Kühlkette kam er durch einen Zufall: Der Obstschaden eines Mandanten entpuppte sich als Zolldatenproblem im Gewand eines Temperaturproblems. Heute verantwortet er die Kühlketten-Risikokartierung und vertritt eine unbeliebte, aber gut belegte Meinung dazu, wie viele Reefer-Steckplätze die meisten Yards tatsächlich brauchen.

Werdegang

  • Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung, Hamburg
  • Vierzehn Jahre Zoll und Seefracht
  • Leiter Zoll, mittelständische Spedition, AEO-F
  • Mitgründer von Hafenlogik, 2013

Über uns beide hinaus

Wir holen Spezialisten dazu — und sagen Ihnen, wer sie sind.

Für Traktionsplanung im Schienenverkehr, Data Engineering an sehr großen TOS-Exporten sowie niederländisches und belgisches Zollrecht arbeiten wir mit vier langjährigen Associates. Sie werden vor Mandatsbeginn im Angebot namentlich genannt, unterschreiben dieselbe Vertraulichkeitsvereinbarung, und ihre Tage werden ohne Aufschlag zu unserem Tagessatz weiterberechnet. Wir stellen Ihnen keinen Associate vor, als wäre er einer von uns.

  • Vorher namentlich genannt

    Wer Ihre Daten sehen wird, steht vor der Unterschrift im Angebot.

  • Gleiche Vertraulichkeit

    Associates unterschreiben dieselbe Vertraulichkeitsvereinbarung wie wir, mit Ihnen als Vertragspartner.

  • Ohne Aufschlag

    Associate-Tage rechnen wir zu unserem normalen Tagessatz durch. Wir schlagen nichts auf.

Wie wir arbeiten

Vier Gewohnheiten, die uns langsamer und besser machen.

  1. 01

    Rohdaten oder nichts

    Wir bitten um den Export, nicht um das Dashboard. In einem Dashboard hat bereits jemand Entscheidungen getroffen — und genau dort versteckt sich meist die Antwort.

  2. 02

    Ein voller Zyklus vor der ersten Meinung

    Wir sehen einen vollständigen Betriebszyklus — Nachtschicht und Spitzentag eingeschlossen —, bevor wir etwas sagen, so offensichtlich das Problem am ersten Tag auch wirken mag.

  3. 03

    Die Spitzenwoche, nicht der Durchschnitt

    Durchschnitte verbergen die Tage, die wehtun. Jede Empfehlung wird gegen Ihre schlechteste normale Woche geprüft.

  4. 04

    Nach 90 Tagen kommen wir wieder

    Das Review ist im Honorar enthalten, es ist kein Zusatzverkauf. Wenn die Maßnahme nicht gewirkt hat, erfahren wir es lieber gemeinsam mit Ihnen.

Sprechen Sie mit dem Partner, der zum Problem passt.

Nennen Sie das Symptom in der Terminanfrage — wir setzen den passenden Partner auf das Gespräch.

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